Verbindung der Anlagenteile

Die eigentliche Verbindung zwischen den beiden, großen Anlagenteilen ist das kleine Modul Nr.: 5. Daher wurde an diesem auch bis zum Schluss so gut wie nichts gemacht. Jetzt wo beide Anlagenseiten mit den Bahnhöfen fertig gestellt waren, haben wir uns an den letzten Bauabschnitt gewagt. Der eigentliche Fahrbetrieb lief im großen und ganzen, allerdings konnten keine E-Loks mit ausgeklappten Pantographen die Anlage befahren, da der Fahrdraht im letzten Bauabschnitt fehlte. Zum anderen hatte uns ein befreundeter Eisenbahner darauf hingewiesen, dass unsere Zuglenkung nicht in Ordnung wäre.


Die Züge fuhren auf der 2-gleisigen Strecke jeweils auf der falschen Seite. Statt wie im Straßenverkehr rechts und links war es genau andersrum. Wir hatten uns dabei nichts weitergedacht und die damalige Planung des Gleisplanes hatte auch nichts anderes zugelassen, aber zu diesem Thema [ Nachträglicher Umbau von Weichen ] gibt es in einem anderen Beitrag mehr. Da uns das komplette Modul bei der Draufsicht sehr gewaltig vorkam, kamen wir auf die Idee das Geschehen unterhalb der Gleise bzw. Etage 1 und 2 durch ein kleines Fenster ersichtlich zu machen, sodass man den Fahrbetrieb, der eigentlich im Untergrund stattfindet, sehen kann.


Damit der Besucher auch wahr nimmt das dort etwas passiert, haben wir beide Etagen mit LED Stripes [Lichtleisten, welche ihre Farbe verändern können] zusätzlich beleuchtet. Außerdem gibt es im Hintergrund kleine blaue LEDs, die angehen, wenn ein Zug des Weges kommt. Da wir unsere Anlage digital betreiben bzw. diese über Railware via PC steuern, benötigten wir keine zusätzlichen Kontaktgeber, sondern konnten das Ganze über die Software und einen zusätzlichen Schaltdecoder realisieren. Das komplette Modul und das Schaufenster sind auch in einem unserer YouTube Videos zu sehen.

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